Saison 2015/16

Mehr als 600 Fans kommen zum II. EHC  Red Bull  Muichkandl-Cup an den Tegernsee

 1 Muichkandl Plakat

2 Mannschaften

 

Pause in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) – Gelegenheit, den schnellsten Mannschaftssport der Welt an einem Ort zu präsentieren, wo viele Hobbyspieler in Bayern Woche für Woche selbst Eishockey spielen.
Der EHC Red Bull München lud am Sonntagnachmittag zum II. Muichkandl-Cup ins Kunsteisstadion des Eissport-Club Tegernsee. Und es kamen mehr als 600 Zuschauer zu der wunderschön am Berg gelegenen Eisfläche mit Blick auf den Tegernsee, um zunächst der Skills Competition und im Anschluss noch einem teaminternen Spiel der Red Bulls beizuwohnen.
„Kein Zweifel, so ein Stadion inmitten eines Waldes mit Blick auf den See habe ich in Nordamerika noch keines gesehen“, lachte Publikumsliebling Steve Pinizzotto, als er am frühen Nachmittag seine ersten Eindrücke vom Ort des Geschehens sammelte.
Zunächst zeigten aktuelle Profis, EHC-Oldstars, Spieler des EC-Tegernsee sowie einige ausgewählte Fans ihr Können bei mehreren Geschicklichkeitsübungen auf dem Eis. Die Zuschauer kamen schon jetzt voll auf ihre Kosten und bestaunten unter anderem den schnellsten Schuss von Matt Smaby. Der Zwei-Meter-Riese hämmerte den Puck mit 162 Km/h ins Kreuzeck.
Vor allem waren die vielen Fans und Eishockey-Interessierten aber gekommen, um die Profimannschaft der Red Bulls einmal hautnah auf dem Eis zu erleben. 60 Minuten, ohne Pause, zeigten die Schützlinge von Cheftrainer Don Jackson ihr Können auf dem Eis.
Am Ende siegte Team Söderholm mit 10:6 und holte sich damit den II. Muichkandl-Cup.

„Heute sind definitiv alle auf ihre Kosten gekommen“, freut sich Andreas Gerold, 1. Vorstand des EC- Tegernsee. „Die Zuschauer, weil sie einige der besten Eishockeyspieler Deutschlands auf unserer schönen Eisfläche bestaunen konnten, und auch wir, weil uns der EHC die kompletten Einnahmen überlässt. Dafür natürlich nochmal ein herzliches „vergelt´s Gott“.
Steve Pinizzotto hat es übrigens auch gefallen: „Für den Muichkandl-Cup bin ich immer zu haben, keine Frage!“